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Für Kenner der Stonerrock-Szene sind desert sun schon längst kein Geheimtipp mehr, der hinter den Stonerrock- Pionieren „Kyuss“, „Queens of the stoneage“ oder „Alice in Chains“ ein unbekanntes Dasein fristet.

desert sun gehören schon längst zum Standardinventar der CD- Sammlung eines jeden Wüstenrockers.

Die vier Musiker stellen von Anfang an klar, worum es bei ihrer Musik geht, nämlich um treibende, gitarrenlastige Kiffer- und Mosherriffs und um Töne unter 3000 Hertz, die dem Publikum mit mehr als 200 Watt um die Ohren gehauen werden.

Live sind desert sun ein Stonerbrett sondersgleichen, das mit tief gestimmten und stark verzerrten Gitarren tonnenschwere Riffs zelebriert, getrieben von einer Rhythmusmaschinerie, die das Publikum in die flirrende Hitze staubtrockener Wüste versetzt. Halluzinierende Nebeneffekte eines Verdurstenden nicht ausgeschlossen, schließlich sind auch die psychedelischen Momente in der Musik von desert sun ausreichend vorhanden.

Die Band stellte dies schon bei zahlreichen Konzerten quer durch Deutschland unter Beweis, bei denen sie sich die Bühnen schon mit Bands wie "Therapy?", "Brant Bjork & the Bros", „Robocop Kraus“, „Dozer“ oder „The Awesome Machine“ teilten.

Schnallt Euch also an, desert sun werden euch mit fetten Riffs den Sand aus dem Getriebe rocken!

 Nach dem Wechsel am Schlagzeughocker 2006 und der vermehrten Rückkehr auf die Bühnen dieser Welt gibt es im Mai nun auch endlich die lang ersehnte Veröffentlichung ihres, vor gefühlten Urzeiten aufgenommenen Albums "comedown" auf decibell-records.